Schutz vor Datendiebstahl (Phishing)

Wie Sie sich vor Datendiebstahl schützen


Gefälschte E-Mails und Anrufe

  • Geben Sie niemals PIN, cardTAN, TAC, Passwörter oder sonstige Zugangsdaten via E-Mail oder Telefon bekannt – auch nicht in einem persönlichen Gespräch. Kein seriöses Unternehmen wird je geheime Zugangsdaten von Ihnen erfragen.
  • Antworten Sie nicht auf verdächtige E-Mails, klicken Sie keine Links an und öffnen Sie keine Anhänge. Bitte leiten Sie solche E-Mails weiter an helpdesk@s-servicecenter.at
  • Erhalten Sie einen Anruf und werden am Telefon nach Zugangsdaten gefragt, beenden Sie sofort das Gespräch und informieren Sie bitte den helpdesk des Digitalen Banking: Tel. 05 0100 - BLZ Ihres Instituts.

 

 

Was tun, wenn Sie irrtümlich Daten bekannt gegeben haben?

Bitte wenden Sie sich sofort an den helpdesk des Digitalen BankingTel. 05 0100 - BLZ Ihres Instituts. Wir unterstützen Sie persönlich.
 


Korrekte Telefonanrufe

  • Es kann sein, dass MitarbeiterInnen unseres s ServiceCenters bei Ihnen anrufen, um Sie über Angebote zu informieren.
  • Oder Sie erhalten Anrufe von Marktforschungsinstituten. Dabei erfragen wir die Meinungen unserer KundInnen.


Online-Umfragen per E-Mail

Die Erste Bank und Sparkassen führen auch Online-Umfragen per E-Mail durch. Die damit beauftragten Marktforschungs-Institute treten immer unter eigenem Namen auf – im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen. 

Wichtig: Bei diesen Anrufen oder Online-Umfragen werden Sie niemals nach geheimen oder sensiblen Daten gefragt, etwa:

  • Zugangsdaten zum Digitalen Banking
  • Passwörter und Codes
  • Telefonnummern
  • TAC oder cardTAN
  • Kreditkarten-Nummern und -Codes